Verfolgen Sie Ihr Paket hier
Verfolgen Sie Ihr Paket hier
Verfolge deine Sendungen von großen Versanddienstleistern und Händlern weltweit










Ein Überblick über die Zustellung in Schweiz
1,400+
Händler unterstützt
150+
Zusteller unterstützt
Was in Schweiz am häufigsten verfolgt wird










Die meistverfolgten Shops in Schweiz
Häufige Fragen zu Paketen in der Schweiz
Jede Sendungsnummer hier einfügen — mehr braucht es nicht: die Galaxus-Bestellung mit der Post, das Zalando-Paket an der Grenze, der AliExpress-Fund in der Verzollung. Wir erkennen jedes Nummernformat automatisch, ob Post, DPD oder Planzer, und jedes Paket behält seine komplette Scan-Historie. Kostenlos, ohne Konto. Die bequeme Variante: Mit Google anmelden, Gmail verbinden — Bestellbestätigungen werden automatisch erkannt und getrackt, neue Einkäufe erscheinen in deiner Liste, bevor du die Versandmail geöffnet hast. Gerade in der Schweiz zahlt sich das aus: Jede Auslandsbestellung überquert eine echte Zollgrenze, und eine ehrliche Zeitleiste, die zeigt, wo das Paket in der Verzollungsgeschichte steht, schlägt das Neuladen von drei Websites deutlich.
Der Klassiker im Grenzgebiet — und ja, die Rechnung kann aufgehen, wenn man sie ehrlich macht. Eine Lieferadresse in Konstanz oder Weil am Rhein spart die Verzollungsgebühren der Post (13–16 CHF plus Zuschlag) und oft auch deutsche statt Schweizer Versandkosten. Aber: Beim Import über die Grenze bist du selbst der Importeur — Waren über der Freigrenze gehörst du am Zoll angemeldet, die Schweizer Mehrwertsteuer fällt trotzdem an, und die Fahrt kostet Zeit und Benzin. Lohnenswert ist das Modell vor allem für regelmäßige Besteller in Grenznähe und für Shops, die gar nicht in die Schweiz liefern. Die Alternativen ohne Fahrt: Bestellungen unter der Bagatellgrenze halten (unter etwa 60 CHF bleibt vieles abgabenfrei), Shops mit „verzollt“-Versand wählen — oder Sammelbestellungen statt vieler kleiner.
Beim Tracking selbst: kaum einer — beide Produkte der Schweizer Post laufen mit vollwertiger Sendungsverfolgung durch dieselben Scans, von der Aufgabe bis zur Zustellung. Der Unterschied ist das Tempo: Priority wird in der Regel am nächsten Werktag zugestellt, Economy braucht typischerweise zwei bis drei — dein Paket durchläuft dieselben Stationen, nur mit weniger Eile zwischen ihnen. In der Zeitleiste liest sich das so: Ein Priority-Paket springt zügig von der Sortierung in die Zustellung, ein Economy-Paket darf mal einen Tag im Paketzentrum ruhen, ohne dass etwas schiefläuft. Welche Variante du bekommst, entscheidet der Absender. Praktisch heißt das: Bei Economy einen stillen Tag einpreisen, bevor du dich wunderst — und bei beiden gilt: Der „in Zustellung“-Scan am Morgen bedeutet, dass es heute klingelt.
Die Abholungseinladung ist der gelbe Zettel (oder die App-Nachricht) nach einem verpassten Zustellversuch: Dein Paket wartet in der Filiale oder beim Abholstandort, und die Einladung sagt, ab wann und wo. Zum Abholen brauchst du einen Ausweis — und die Einladung oder den Barcode aus der App; jemand anderes kann mit deiner Vollmacht plus Ausweiskopien für euch beide übernehmen. Die Frist steht auf der Einladung und ist verbindlich: üblicherweise rund eine Woche, danach geht das Paket zurück an den Absender — bei Auslandsbestellungen ein teurer Umweg. Wer es nicht rechtzeitig schafft: In der Post-App lässt sich die Abholfrist oft verlängern oder das Paket an einen anderen Standort umleiten. Deine Zeitleiste hier zeigt den Moment des Zustellversuchs — ab da läuft die Uhr.
PickPost macht aus Poststellen und Partnershops deine persönliche Lieferadresse: einmal kostenlos registrieren, PickPost-Standort auswählen, und du bekommst eine User-ID, die du beim Bestellen als Adresszusatz angibst — das Paket läuft dann direkt an die Abholstelle statt an die Haustür, und die Post meldet sich, sobald es bereitliegt. Für spontane Fälle geht es auch nachträglich: In der Post-App kannst du eingehende Sendungen umleiten — an einen PickPost-Standort, einen My Post 24-Automaten oder eine andere Filiale — solange das Paket noch nicht in der Zustellung ist. Der Rhythmus dafür: Zeitleiste hier beobachten, und sobald das Paket in der Schweiz sortiert wird, in der App den Wunschort setzen. Abgeholt wird mit Ausweis oder App-Code, innerhalb der Frist aus deiner Benachrichtigung.
Zwei Baustellen, beide gut lösbar. Erstens der Nachsendeauftrag: online bei der Schweizer Post einrichten (kostenpflichtig, je nach Dauer), und Briefe wie Pakete an die alte Adresse werden an die neue weitergeleitet — idealerweise zwei Wochen vor dem Umzug beantragen, damit nichts in die Lücke fällt. Wichtig zu wissen: Nachgesendete Pakete brauchen einen Umweg über die Umleitung, ein bis zwei Zusatztage sind normal, und deine Zeitleiste hier zeigt genau diesen Schlenker. Zweitens die Hygiene danach: Adressen in den Shops aktualisieren — Nachsendung ist ein Übergangspflaster, kein Dauerzustand, und Express- oder Kurierdienste außerhalb der Post folgen dem Auftrag nicht automatisch. Die Übergangszeit ist der Moment, in dem zentrales Tracking glänzt: alle Sendungen an beide Adressen auf einer Seite, nichts geht im Karton-Chaos unter.
Weil der Schweizer Paketmarkt längst mehrspurig fährt: Der Händler wählt den Zusteller, nicht du — und immer mehr Shops setzen neben der Post auf Planzer, DPD Schweiz oder Quickpac. Planzer etwa fährt einen wachsenden Teil der Digitec-Galaxus-Pakete, oft mit präzisen Zeitfenstern; DPD bringt viele Sendungen aus deutschen und europäischen Shops über die Grenze gleich bis an die Tür. Für dich ändert sich vor allem die Bedienung: eigene Apps, eigene Abholorte, eigene Umleitungsoptionen — die Klingel bleibt dieselbe. Genau dieses Durcheinander räumt diese Seite auf: Nummer einfügen, und du siehst dieselbe Zeitleiste, egal wessen Wagen fährt, Grenzübergabe inklusive. Ein Blick auf den Zustellernamen früh in der Sendungsverfolgung lohnt trotzdem — dann weißt du, wessen App am Zustelltag die Steuerung übernimmt.
Rückwärts funktioniert das Tracking genauso gut — mit zwei Eigenheiten. Erstens: Die Rücksendenummer ist eine neue Nummer (vom Retourenlabel des Händlers oder deiner Aufgabequittung), also diese hier einfügen, nicht die alte Sendungsnummer der Hinreise. Zweitens: Die Reise hat eine Zollpassage in Gegenrichtung — dein Paket verlässt die Schweiz, wird für die EU ausgeführt, und gerade um diese Grenzstation herum sind ein paar stille Tage völlig normal. Der typische Rhythmus: Schweizer Scans bis zur Grenze, Funkstille, dann Scans des EU-Zustellers bis zum Händlerlager. Hebe die Aufgabequittung auf, bis die Erstattung da ist — sie ist dein Beweis der Übergabe — und rechne damit, dass Händler erst nach Wareneingang erstatten, was mit Grenzweg gut ein bis zwei Wochen dauern kann. Deine Zeitleiste zeigt, wann das Paket wirklich angekommen ist: das beste Argument, falls die Erstattung trödelt.
Diese Zusteller-Seiten lohnen sich ebenfalls:
Kundenbewertungen
Praktische App – alle Paketdaten an einem Ort.
Gut, um Lieferungen im Blick zu behalten.
Ich bin wirklich zufrieden. Ich habe sie gerade erst installiert. Der einzige Nachteil bisher: Die Suche dauert etwas.
Fantastische und sehr nützliche App, weil man seine Pakete von mehreren Geräten aus verfolgen kann. Ich gebe 3 Sterne, weil es bei den Paket-Updates Verzögerungen gibt – ansonsten ist sie fantastisch und ich empfehle sie.
Funktioniert sehr gut.
Deine unkomplizierte Paketverfolgung in der ganzen Schweiz
Paketverfolgung für jeden Versanddienst in der Schweiz
Die Schweiz hat eine bunte Mischung aus heimischen und internationalen Versanddiensten – und Parcel Monitor bringt sie alle in einer Übersicht zusammen. Swiss Post, DHL Express, FedEx, UPS, DPD Schweiz, GLS Switzerland, Planzer, Quickpac und über 1.100 weitere – wer in der Schweiz Pakete bewegt, taucht hier auf. Gib eine Sendungsnummer rein, und wir erkennen den Versanddienst am Format. Kein Dropdown-Menü, keine separaten Tracking-Seiten, kein Hin- und Hergeklicke.
Versanddienst automatisch erkannt
Du musst nicht wissen, welcher Versanddienst dein Paket gerade hat. Wirf die Sendungsnummer bei Parcel Monitor rein, und wir lesen das Format und erkennen den Kurier selbst. Besonders nützlich für grenzüberschreitende Sendungen in die Schweiz, wo deine AliExpress-, Amazon- oder Shein-Bestellung erst mit einem internationalen Dienst reist und dann an Swiss Post oder einen lokalen Kurier übergeben wird. Wir folgen der Übergabe und halten die Verfolgung durchgehend.
Live-Updates direkt aufs Handy
Von dem Moment, an dem dein Paket abgeholt wird, bis zur Sekunde, in der's bei dir klingelt, weisst du genau, wo's gerade ist. Schalt Push-Benachrichtigungen in der Parcel Monitor App ein, und dein Handy meldet sich bei den Schritten, die wirklich zählen – abgeholt, unterwegs, in Zustellung, zugestellt. Lieber per Mail? Geht auch. Du entscheidest, wie viel wir uns melden. Schluss mit Tracking-Seiten neu laden oder Rätselraten, ob heute der Tag ist.
Gmail verbinden und Tracking-Nummer-Tippen vergessen
Online-Shopping in der Schweiz heisst oft Pakete aus verschiedenen Shops mit verschiedenen Versanddiensten – Galaxus, Digitec, Zalando, dazu die grenzüberschreitenden Lieblinge. Verbinde dein Google-Konto mit Parcel Monitor, und wir scannen deine Versandbestätigungen für dich, holen die Sendungsnummern automatisch raus und legen die Pakete auf deinem Dashboard ab, bevor du die Mail überhaupt geöffnet hast. Deine Shopping-Daten bleiben deine, du kannst dich jederzeit wieder ausklinken, und das Ganze ist gratis.
